Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit?

mein öffentliches Langzeit- und verlängertes Kurzzeitgedächtnis

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Liberapay: Gutes Geld für gute Arbeit

Die Finanzierung von Open Source Projekten ist leider nicht immer einfach. Zwar haben größere Open Source Projekte oft eine stabile Finanzierung, sei es durch gewinnorientierte Unternehmen wie z.B. Canonical hinter Ubuntu, RedHat hinter Fedora, oder durch non-profit Organisationen wie der Mozilla Foundation hinter Firefox oder Stiftungen wie The Document Foundation hinter LibreOffice (wobei sich bei Stiftungen oder non-profit Organisationen wiederum die Frage stellt, woher diese ursprünglich ihr Geld bekommen). Gerade viele kleinere Open Source Projekte aber basieren oft darauf, dass es einfach genug Hobby-Entwickler gibt, die Spaß an dem entsprechenden Projekt haben. Weiterlesen ...

Da muss man eben wieder umdrehen ...

In den letzten Tagen noch wollte ich eine e-Mail an die Stadt Münster schicken, wegen der ziemlich nervigen Verkehrssituation in der Nähe des neuen Münsteraner Hauptbahnhofs. Ich hatte es immer direkt im Kopf, wenn ich dort jeden Morgen vorbeifuhr, habe es aber auch immer schnell wieder verdrängt. Jetzt aber reicht es für einen Blogpost inkl. einer e-Mail (mit Link auf diesen Blogpost), denn was dort jetzt passiert ist, halte ich für eine absolute Frechheit gegenüber der radfahrenden Bevölkerung Münsters (Gerüchte sagen, diese Gruppe sei gar nicht so klein, 40 % – hat da jemand aktuelle Daten parat? Weiterlesen ...

Kurztipp LaTeX: Lesbares PDF-Inhaltsverzeichnis trotz LaTeX-Kommandos in Abschnittstiteln

Das LaTeX Paket hyperref bietet die Möglichkeit mit der Option bookmarks die Gliederung eines LaTeX-Dokuments (sprich: \section{.}, \subsection{.}, usw.) auch als sogenannte PDF-Bookmarks1 zu erstellen. Wenn man allerdings etwas innerhalb des Abschnitttitels per \cite{.} zitieren möchte (oder andere Formatierungen benutzen möchte, die z.B. die Schriftfarbe ändern), wirft das Paket hyperref Warnungen wie: Package hyperref Warning: Token not allowed in a PDF string (PDFDocEncoding): (hyperref) removing `\begingroup' on input line 736. Das wäre noch zu verschmerzen, wenn nicht ein Blick auf die PDF-Gliederung zeigen würde, dass die gewünschte Formatierung tatsächlich nicht korrekt gezeigt wird. Weiterlesen ...

Hallo OSBN!

Hui, das ging jetzt unerwartet schnell und auch ohne explizite Nachricht. Aber nun ist mein Blog Teil des Open-Source-Blog-Netzwerks (OSBN)! Schön! Das OSBN ist einer meiner Hauptgründe1 gewesen, überhaupt mit dem Bloggen anzufangen. Als jahrelanger Nur-Leser habe ich schon öfter enorm profitiert von OSBN-Artikeln. Hoffentlich kann ich mit dem einen oder anderen Artikel nun etwas zurückgeben. Über den inoffiziellen OSBN-Chat habe ich bereits Feedback bekommen und freue mich auf mehr Leser und Feedback durch die OSBN Community! Weiterlesen ...

HOWTO: Wallabag auf dem Raspberry Pi (Raspbian Jessie)

In diesem Artikel möchte ich beschreiben, wie man die „read-it-later“ Software wallabag selber auf einem raspberry pi hosten kann. Wallabag ist sehr ähnlich zu Pocket. Pocket ist dieser Knopf, der vor einiger Zeit ungefragt in Firefox erschien und aussieht wie ein Schild: Ein Klick auf dieses Logo und ein Account bei Pocket, speichert die momentane Seite auf den Servern von Pocket. Durch verschiedene Apps hat man dann Zugriff auf seine Leseliste. Weiterlesen ...

Kurztipp: GNOME Karten offline nutzen

Es soll vorkommen, dass man an einem Computer ohne Internet sitzt. Ich tue das regelmäßig, da WLAN im deutschen Nahverkehr noch länger auf sich warten lässt. Das Programm GNOME Karten lässt sich aber ohne Internet nicht benutzen. Das ist insoweit verständlich, als es die Kartendaten aus dem Internet herunterlädt. Es werden aber Kartendaten zwischengespeichert. Folgender Befehl lässt einen das Programm auch offline nutzen (natürlich beschränkt auf die Gebiete, die man sich vorher schonmal mit Internetverbindung angeschaut hat): Weiterlesen ...

Fahr doch am Rand!

Ich fahre Fahrrad getreu nach dem Motto „Nach außen offensiv, nach innen defensiv.“ Das beinhaltet aus guten Gründen auch, relativ mittig auf einer Fahrbahnspur zu fahren. Diese Art und Weise ist nicht nur konform mit der StVO (s. u.a. hier, hier, oder hier) sondern — m.E. noch viel wichtiger — schützt mich selber vor verbreiteten, lebensgefährlichen Unfällen mit Autos: Der Nachteil dieser Fahrweise ist, dass man immer mal wieder von Autofahrern (in aller Regel unfreundlichst) darauf hingewiesen wird, dass man ja völlig bescheuert sei und gefälligst mehr Platz zu machen habe. Weiterlesen ...

Was die Zukunft bringt ...

… für diesen Blog, möchte ich hier kurz aufschreiben. Zum einen, damit ich nicht vergesse, worüber ich etwas schreiben kann oder möchte und zum anderen, damit hier sich auch mal etwas tut. Generell werde ich vermutlich in diesem Blog über (i) open source Software und (ii) Nachhaltigkeit (insbesondere im Bereich der Mobilität) schreiben. Außerdem möchte ich (iii) meine losen Gedanken über die Gesellschaft bündeln und verschriftlichen. Gut möglich, dass alles drei auf einmal passiert. Weiterlesen ...

Kurztipp gnuplot: gemusterte Balkendiagramme

gnuplot ist ein open-source Programm, mit dem man z.B. Daten in Plots (also Graphen oder Diagrammen) darstellen kann. Dabei ist gnuplot rein kommandozeilenbasiert. Das ist manchmal etwas anstrengend, man wird aber dadurch belohnt, dass man viele Details steuern kann. So kann man zum Beispiel sehr schnell statt einer Farbkodierung verschiedene Muster mit folgendem Befehl erzeugen (u.a. zum Ausdrucken sinnvoll): set style fill pattern Dabei ist mir heute eine Kleinigkeit bei gemusterten Balkendiagrammen aufgefallen: Die Linien wurden auch gemustert, was wenig sinnvoll erscheint: Weiterlesen ...
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